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Kurz über mich
44 Jahre, verheiratet, zwei Kinder
Selbstständig, staatlich geprüfter Betriebswirt
Parteilos und unabhängig
Aufgewachsen bin ich in Heimsheim, einer Stadt etwa so groß wie Gerabronn.
Nach zwei Ausbildungen und Stationen in Köln, Berlin und Wolfsburg, habe ich lange Zeit in Karlsruhe gelebt. Dort war ich in der Kommunalpolitik aktiv, zudem engagiere ich mich noch immer ehrenamtlich bei der Feuerwehr. In Karlsruhe habe ich unter anderem das Amt des Abteilungskommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Durlach begleitet.
Aktuell wohne ich mit meiner Familie in Schwäbisch Hall und bin daher kein Gerabronner.
Ich bewerbe mich bewusst als Außenstehender, weil ich so unvoreingenommen auf offene Probleme und Strukturen schaue und vor allem UNABHÄNGIG von lokalen Netzwerken, Vereinen sowie alten Konflikten bin.
Links zu Artikeln und Videos
Meine Rede zur Kandidatenvorstellung
Artikel der Südwest Presse „Ich kann Leute miteinander verbinden“
Meine Ziele
Hier können Sie sich ein Bild über die für mich wichtigsten Themen machen. Natürlich gibt es noch viel mehr, was mich bewegt und was ich für mich als wichtig empfinde. Gerne können wir uns in einem persönlichen Gespräch über „Gott und die Welt“ unterhalten.
Familien brauchen verlässliche Strukturen. Dazu gehören ausreichende Betreuungsplätze, verlässliche Öffnungszeiten und bezahlbare Gebühren. Am besten Gebührenfrei, wo es die Finanzen erlauben.
Genauso wichtig: Ein Ort, der für junge Familien attraktiv bleibt. Das heißt bezahlbarer Wohnraum, sichere Schulwege, lebendige Vereine und eine Infrastruktur, die nicht nur den Kernort berücksichtigt, sondern auch Amlishagen, Dünsbach und Michelbach an der Heide.
Kinder sollen in Gerabronn nicht nur aufwachsen, sondern gern hierbleiben.
Sicherheit entsteht nicht durch Zufall, sondern durch Planung. Für Gerabronn bedeutet dies genau: Straßen in dauerhaft gutem Zustand, klare Verkehrsführung, verlässliche Beleuchtung und sichere Schulwege.
Konkret geht es mir um die Strecken, die heute schon Probleme machen: die Blaufeldener Straße, die Seestraße, die Verbindungen nach Rot am See, Liebesdorf und Dünsbach. Flickschusterei ist auf Dauer teurer als eine grundhafte Sanierung. Vor allem, sie löst das Problem nicht.
Als langjähriger Feuerwehrmann weiß ich außerdem, worauf es im Ernstfall ankommt: gute Vernetzung zwischen Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei, verlässliche Infrastruktur und kurze Reaktionszeiten. Auch das gehört zu einer Stadt, die ihre Bürger schützt.
Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit. Ein Bürgermeister kann keine Ärzte zur Niederlassung zwingen, aber er kann die Bedingungen schaffen, die eine Niederlassung attraktiv machen.
Mein Ziel ist es, das Medizinische Versorgungszentrum in Gerabronn weiter zu stärken und auszubauen.
Als langjähriger freiwilliger Feuerwehmann halte ich es für essentiell, dass schnelle Hilfe immer ankommt, wenn man diese ruft. Daher werde ich mich stark mit Polizei, Rettungsdienst und der Feuerwehr vernetzen. Für kurze Hilfsfristen und einem starken Angebot an Fahrzeugen, die für Ihre Sicherheit verfügbar sind.
Eine Idee ist beispielweise die Einführung einer Notfallhilfe, die als First Responder im Notfall noch vor Eintreffen des Rettungsdienstes am Ereignisort sein kann. Denn jede Minute kann Leben retten!
Eine Stadt kann nur gestalten, wenn sie finanziell handlungsfähig bleibt. Als Betriebswirt und Selbstständiger weiß ich, was das in der Praxis bedeutet. Eine ehrliche Haushaltsführung, klare Prioritäten und die Bereitschaft, auch Nein zu sagen, wenn ein Projekt es nicht wert ist.
Gerabronns Finanzen sind kein Selbstzweck. Sie sind die Grundlage dafür, dass wir Straßen sanieren, Kitas ausbauen und die Digitalisierung vorantreiben können. Das heißt aber auch, dass wir bei jeder Investition fragen müssen, ob sie sich langfristig trägt. Und wir müssen Fördermittel konsequent nutzen – von Bund, Land und EU.
Für kommende Generationen heißt solide Finanzpolitik: keine geerbte Schuldenlast und auch keine Infrastruktur, die sie erst wieder aufbauen müsste, weil heute zu wenig investiert wurde.
Länger über mich
Ich bin in Leonberg geboren und gemeinsam mit zwei Geschwistern in Heimsheim aufgewachsen. Früh war für mich klar, dass ich praktisch arbeiten und Verantwortung übernehmen möchte. Nach der Mittleren Reife habe ich mir daher einen Kindheitstraum erfüllt und eine Ausbildung zum Koch begonnen.
Mein Interesse ging jedoch schnell über die Küche hinaus. Ich wollte verstehen, wie ein gesamter Betrieb funktioniert. Deshalb habe ich eine zweite Ausbildung zum Hotelfachmann angeschlossen und anschließend in verschiedenen Luxushotels in Köln, Berlin und Wolfsburg gearbeitet. Dort habe ich gelernt, was Servicequalität, Organisation und Teamarbeit auf hohem Niveau bedeuten.
Um mich gezielt weiterzuentwickeln, habe ich eine Weiterbildung zum Betriebswirt absolviert. Meine Schwerpunkte lagen dabei auf Marketing und Existenzgründung. Im Rahmen meiner Abschlussarbeit habe ich einen Businessplan für eine Unternehmensgründung entwickelt und so früh unternehmerisches Denken praktisch umgesetzt.
Beruflich führte mich mein Weg anschließend in die Industrie. Dort war ich zunächst im Marketing tätig und habe Marktanalysen für Projekte erstellt. Später wechselte ich in den Vertrieb, wo ich als Vertriebsingenieur die Rhein-Main-Region betreut habe. Diese Zeit hat mich besonders geprägt: eigenverantwortliches Arbeiten, direkter Kundenkontakt und das Finden von Lösungen unter wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.
Heute bin ich selbstständig im Vertrieb tätig und habe zusätzlich ein Unternehmen im Bereich Immobilienberatung aufgebaut.
Neben meinem Beruf spielt gesellschaftliches Engagement für mich eine zentrale Rolle. Ich bin seit vielen Jahren in der Freiwilligen Feuerwehr aktiv und habe in Karlsruhe Verantwortung als Abteilungskommandant übernommen. Diese Aufgabe bedeutete für mich Führung, Entscheidungsstärke und Verlässlichkeit – insbesondere in Situationen, in denen es darauf ankommt.
Auch politisch habe ich mich bereits engagiert, unter anderem mit dem Ziel, Verantwortung im Gemeinderat zu übernehmen.
Mit meiner Frau und meinen beiden Söhnen lebe ich heute in Hessental. Meine Freizeit gehört in erster Linie meiner Familie. Darüber hinaus engagiere ich mich weiterhin in der Freiwilligen Feuerwehr Schwäbisch Hall. Wenn es die Zeit zulässt, finde ich Ausgleich beim Motorradfahren, Angeln oder im Wintersport.
Hier können Sie mich treffen
Hier finden Sie Termine, welche ständig aktualisiert werden.
- 05. April 2026, Ostersonntag – 10:30 Uhr – Vor und nach dem Gottesdienst in Gerabronn
- 09. April 2026, Donnerstag – 9:00 bis 11:00 Uhr – Vor den Einkaufsmärkten Edeka / Penny / Raiffeisen
- 17. April 2026, Freitag – 15:00-17:00 Uhr – Auf dem Wochenmarkt in Gerabronn
- 08. Mai 2026, Freitag – ab 15 Uhr auf dem Wochenmarkt in Gerabronn
- 11. Mai 2026, Montag – 18:30 Uhr Wahlforum in der Stadthalle Gerabronn
- 17. Mai 2026, Sonntag – 18:00 Uhr Stadthalle Gerabronn zur Verkündung der Wahlergebnisse
Noch Fragen?
